Barrierefreiheitstests für mobile Apps: Ein Leitfaden für 2025
Mit der zunehmenden Nutzung mobiler Geräte ist die Gewährleistung der Barrierefreiheit von mobilen Apps nicht mehr optional. Der folgende Leitfaden zeigt, wie Barrierefreiheitstests für mobile Apps Ihnen helfen, barrierefreie Apps zu entwickeln, die frei von Hürden sind und ein inklusives, gesetzeskonformes Erlebnis für alle bieten.
Autor: Missy Jensen, Senior SEO Copywriter
Veröffentlicht: 22.07.2025
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Mobiltelefone haben sich von klobigen, sperrigen und teuren Kommunikationsgeräten zu schlanken, leistungsstarken, handlichen Computern entwickelt, die wir täglich nutzen. Mit dem Aufstieg der Smartphones ist die mobile Nutzung rasant gestiegen, wobei 4,69 Milliarden Menschen weltweit ein Smartphone besitzen und durchschnittlich etwa 4 Stunden und 37 Minuten pro Tag an ihren Handys verbringen.
Mit diesen Milliarden von Geräten wächst auch das Universum der mobilen Anwendungen stetig. Von der Verwaltung der Finanzen und dem Bestellen von Lebensmitteln bis hin zur Verbindung mit Freunden und Familie oder dem Zugang zu Gesundheitsdiensten – mobile Apps sind zu den wichtigsten Werkzeugen für den Alltag geworden.
Doch je wichtiger diese Erlebnisse werden, desto größer ist auch die Verantwortung, sie für alle zugänglich zu machen – einschließlich der mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit, die mit einer Behinderung leben.
Barrierefreiheitstests für mobile Apps bedeuten nicht nur das Abhaken einiger Kästchen. Es geht darum, sicherzustellen, dass jeder – unabhängig von seinen Fähigkeiten – die Apps, die wir täglich nutzen, selbstständig bedienen kann. Im Folgenden erfahren Sie, was Barrierefreiheitstests für mobile Apps beinhalten, warum sie wichtig sind und wie Sie barrierefreie mobile Erlebnisse schaffen können.
Was sind Barrierefreiheitstests für mobile Apps?
Barrierefreiheitstests für mobile Apps bedeuten, die App so zu testen, dass sie auch für Menschen mit Behinderungen gut funktioniert – einschließlich derjenigen, die Screenreader, Sprachsteuerung oder andere unterstützende Technologien nutzen. So wird sichergestellt, dass alle die App unabhängig von ihren Fähigkeiten navigieren, verstehen und nutzen können. Dazu gehört das Testen von Geräten wie:
Telefone und Tablets
Digitale Fernseher
Wearables, einschließlich Smartwatches
Geräte in Armaturenbrettern von Autos und Flugzeugsitzlehnen
Geräte in Haushaltsgeräten
IoT-Geräte
WCAG und Konformitätsstufen
Während der Barrierefreiheitstests für mobile Apps stellen Tester sicher, dass die Geräte den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) entsprechen, die zur Einhaltung weiterer Barrierefreiheitsgesetze (z.B. Americans with Disabilities Act (ADA) und Europäischer Barrierefreiheitsakt (EAA)) herangezogen werden. Die WCAG-Erfolgskriterien sind nach vier Grundprinzipien gegliedert, die als POUR-Prinzipien bekannt sind. Sie besagen, dass Inhalte – auch mobile Apps – wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust sein müssen.
Darüber hinaus sind die Erfolgskriterien in drei Konformitätsstufen unterteilt: Stufe A (am wenigsten streng), Stufe AA (strenger) und Stufe AAA (am strengsten). Die meisten Barrierefreiheitsgesetze verwenden WCAG 2.1 Stufe AA als Grundlage, da auf dieser Stufe die meisten digitalen Barrieren auf mobilen Geräten beseitigt werden.
Um sicherzustellen, dass mobile Apps den WCAG entsprechen, suchen Tester nach häufigen Barrieren bei der mobilen Barrierefreiheit, darunter:
Schlechter Farbkontrast
Fehlende oder ungenaue Beschriftungen
Inkonsistente Fokusreihenfolge
Zu kleine Touch-Ziele
Fehlende Tastaturbedienbarkeit
Überschriften in falscher Reihenfolge verwendet
Keine Unterstützung für Screenreader
Checkliste für die Barrierefreiheit mobiler Apps
Um mobile Apps zu entwickeln, die für alle funktionieren – auch für Menschen mit Behinderungen – ist es entscheidend, Barrierefreiheit von Anfang an mitzudenken. Das hilft Ihnen auch, die gesetzlichen Anforderungen zur Barrierefreiheit einzuhalten. Egal, ob Sie eine neue App entwickeln oder eine bestehende verbessern: Die folgende Checkliste hilft Ihnen, häufige Barrieren zu erkennen und barrierefreie, gesetzeskonforme mobile Apps zu erstellen:
Textalternativen (Alt-Text): Stellen Sie sicher, dass alle Icons, Bilder und Buttons sinnvolle Alt-Texte und zugängliche Beschriftungen haben.
Farbkontrast: Text sollte einen Mindestkontrast von 4,5:1 zum Hintergrund aufweisen.
Touch-Ziele: Touch- oder Tippziele sollten mindestens 44x44 Pixel groß und ausreichend weit auseinander platziert sein, um versehentliche Berührungen zu vermeiden.
Screenreader-Unterstützung: Stellen Sie sicher, dass alle Inhalte korrekt von Screenreadern wie VoiceOver (iOS) und TalkBack (Android) ausgegeben werden.
Logische Fokusreihenfolge: Nutzer sollten die App mit unterstützenden Technologien in logischer Reihenfolge bedienen können.
Beschriftungen: Alle Formularfelder, Buttons und Steuerelemente haben beschreibende, zugängliche Beschriftungen.
Konsistente Navigation: Bildschirme folgen einem vorhersehbaren Layout und Interaktionsmuster.
Tastatur- und Schaltersteuerung: App-Funktionen können ohne Touch – per Tastatur, Sprache oder Schalter – bedient werden.
Statusmeldungen: Pop-ups, Hinweise und Fehlermeldungen werden an unterstützende Technologien ausgegeben.
Bewegungsauslöser: Kritische Aktionen hängen nicht ausschließlich vom Schütteln oder Neigen des Geräts ab.
Dies sind nur einige der Barrierefreiheitsfunktionen, die Ihre mobile App enthalten sollte, um die Anforderungen zu erfüllen und ein barrierefreies mobiles Erlebnis zu schaffen. Eine vollständige Liste finden Sie in unserer WCAG-Checkliste.
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Warum sind Barrierefreiheitstests für mobile Apps notwendig?
Die mobile Nutzung wird weiter wachsen. Es wird prognostiziert, dass die Smartphone-Nutzung bis 2026 auf über 5 Milliarden Nutzer steigen wird und der Markt für mobile Apps bis 2030 629 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Mit dem weiteren Anstieg der mobilen Nutzung sind Entwickler dafür verantwortlich, dass Apps zugänglich, benutzbar und gesetzeskonform sind.
Hier kommen Barrierefreiheitstests ins Spiel.
Regelmäßige, kontinuierliche Tests stellen sicher, dass Apps – bei jedem Update oder neuen Feature – zugänglich und auch bei sich ändernden Gesetzen konform bleiben.
Schauen wir genauer hin.
Wie Barrierefreiheitstests die Reichweite mobiler Apps erhöhen
Wie barrierefrei Ihre mobile App ist, beeinflusst direkt deren Wahrnehmung – und wie weit sie genutzt wird. Barrierefreie Apps erhalten bessere Bewertungen und mehr positive Rezensionen, weil sie für mehr Menschen und in mehr Situationen funktionieren. Dazu zählen Menschen mit Behinderungen ebenso wie Personen mit situativen Einschränkungen (z.B. gebrochener Arm oder grelles Licht) oder altersbedingten Veränderungen.
Fehlt die Barrierefreiheit, hinterlassen Nutzer möglicherweise negative Bewertungen, etwa wegen schlechter Screenreader-Unterstützung, winziger Touch-Ziele oder verwirrender Navigation. Auch Menschen ohne Behinderung können Probleme haben, da viele Barrierefreiheitsprobleme eigentlich Usability-Probleme sind. Das führt zu Frust, Deinstallationen und geringerer Kundenbindung.
Eine nicht barrierefreie App signalisiert, dass manche Nutzer nicht berücksichtigt wurden, schadet dem Ruf Ihrer Marke und stößt Nutzer ab, denen Barrierefreiheit wichtig ist.
Barrierefreiheitstests helfen, diese Risiken zu vermeiden und Ihre Zielgruppe zu vergrößern. Eine Milliarde Menschen leben mit einer Behinderung – wenn Sie deren Bedürfnisse berücksichtigen, wird Ihre App einfacher, inklusiver und Nutzer kommen eher wieder.
Gesetzliche Anforderungen für mobile Apps
Barrierefreiheit ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Die meisten Barrierefreiheitsgesetze verlangen, dass mobile Apps barrierefrei sind. Wer die Standards nicht erfüllt, riskiert Reputationsschäden, Abmahnungen und sogar rechtliche Schritte.
Hier ein Überblick, wie gängige Gesetze die Barrierefreiheit mobiler Apps durchsetzen:
ADA: Der ADA verbietet Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen an öffentlichen Orten, einschließlich Internet und mobilen Apps. Zwar enthält der ADA keine technischen Standards, verweist aber auf die WCAG-Richtlinien.
EAA: Ab Juni 2025 verlangt der EAA von Unternehmen, die Dienstleistungen wie Banking, E-Commerce, Transport usw. anbieten, dass ihre mobilen Apps die in POUR (ähnlich WCAG) festgelegten Standards erfüllen. Bei Verstößen drohen Bußgelder, Strafen und sogar Marktbeschränkungen.
Wie werden mobile Apps auf Barrierefreiheit getestet?
Jetzt, da Sie die Bedeutung der Barrierefreiheit mobiler Apps aus geschäftlicher und rechtlicher Sicht kennen, schauen wir uns das ‚Wie‘ hinter Barrierefreiheitstests an.
Testmethoden für die Barrierefreiheit mobiler Apps
Wie oben erwähnt, prüfen Barrierefreiheitstests für mobile Apps Ihre App auf häufige Barrieren wie fehlende Alt-Texte, schlechten Farbkontrast usw. Das Testen auf Barrierefreiheitsprobleme bei mobilen Inhalten kann auf zwei Arten erfolgen:
Automatisiertes Testen, bei dem automatisierte Tools Ihre Inhalte auf häufige Barrieren scannen. Manche Tools bieten sogar automatische Korrekturen, um den Weg zur Barrierefreiheit zu beschleunigen.
Manuelles (oder Experten-) Testen, bei dem Barrierefreiheitsexperten und Mitglieder der Community von Menschen mit Behinderungen Ihre mobilen Inhalte auf komplexere Barrieren oder WCAG-Verstöße prüfen.
Beide Ansätze haben Vorteile, aber auch Grenzen. Automatisierte Tests finden zum Beispiel nur häufige Probleme – zusätzliche, rechtlich riskante Barrieren können unentdeckt bleiben. Experten- oder manuelle Tests finden auch versteckte Probleme, sind aber oft teuer, zeitaufwendig und ressourcenintensiv.
Die beste Lösung: Hybrid-Testing. Dabei wird mit automatisierten Tests gestartet und anschließend durch Experten oder Menschen mit Behinderungen ergänzt. Beispielsweise beginnt AudioEye mit einem kostenlosen Scan per Website Accessibility Checker, der häufige Probleme findet. Danach ergänzen wir mit Expert Audits durch unser Team und Mitglieder der Community. So erkennen und beheben wir mehr Barrieren als jedes andere Tool am Markt.
Möchten Sie es ausprobieren? Scannen Sie hier Ihre digitalen Inhalte.
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5 Tools für die Barrierefreiheit mobiler Apps
Es gibt zahlreiche Tools, die Teams dabei unterstützen, barrierefreie mobile Erlebnisse zu schaffen – von automatisierten Testplattformen über Screenreader-Emulatoren bis hin zu Farbkontrast-Prüfern. Die richtigen Tools helfen, Entwicklungs- und QA-Prozesse zu optimieren und Barrieren zu erkennen und zu beheben, bevor sie Ihre Nutzer erreichen.
Hier sind fünf der meistgenutzten Tools für Barrierefreiheitstests mobiler Apps:
1. AudioEye
Die Mobile Audits von AudioEye beginnen mit automatisierten Tests, um häufige Barrieren zu finden, und werden durch menschliche Prüfungen unseres Expertenteams ergänzt. So erkennen und beheben Sie mehr Barrieren und beschleunigen Ihren Weg zur Konformität. Sie können die Ergebnisse teamübergreifend teilen und so für Klarheit und einen gemeinsamen Fahrplan sorgen.
2. TalkBack Accessibility
TalkBack ist ein integrierter Screenreader speziell für Android-Geräte. Mit dem Tool können Sie testen, wie Android-Apps für sehbehinderte Nutzer ausgegeben und wahrgenommen werden.
3. Google Accessibility Scanner
Der Google Accessibility Scanner ist ein Android-Tool, das mobile Apps scannt und Vorschläge zur Verbesserung der Barrierefreiheit macht, z.B. bei Touch-Zielgröße, Farbkontrast, Alt-Text und Inhaltsbeschriftung.
4. Xcode Accessibility Inspector (iOS)
Der Xcode Accessibility Inspector ist ein Xcode-Tool, das die Barrierefreiheit von iOS-Apps prüft. Die App simuliert VoiceOver auf iOS-Geräten und inspiziert UI-Elemente wie Textgröße und Farbkontrast auf Barrierefreiheit.
5. BrowserStack
BrowserStack ist ein plattformübergreifendes Testtool, mit dem Sie Ihre App auf echten mobilen Geräten und mit Screenreadern testen können, um Kompatibilität und Barrierefreiheit sicherzustellen. Das Tool prüft Barrieren wie Fokusreihenfolge, Touch-Zielgrößen, fehlende Beschriftungen usw.
Das richtige Testtool für mobile Apps auswählen
Die oben genannten Tools sind nur einige der vielen Lösungen am Markt. Doch nicht alle Testtools für mobile Apps sind gleich. Die Wahl des richtigen Tools hängt nicht nur vom Budget oder der besten Bewertung ab.
Um Barrierefreiheit zu gewährleisten, brauchen Sie ein Tool, das zu Ihrem Workflow passt, Probleme zuverlässig erkennt und Ihr Team unterstützt. Achten Sie bei der Auswahl auf folgende Punkte:
Umfang definieren: Überlegen Sie, was Sie benötigen. Suchen Sie ein automatisiertes Tool, das schnell Probleme findet? Experten-Tests durch Menschen mit Behinderungen? Kompatibilitätstests auf verschiedenen Geräten? Wenn Sie Ihre Prioritäten kennen, können Sie Tools ausschließen, die nicht zu Ihrem Workflow oder Team passen.
Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit: Achten Sie auf Tools mit intuitiver Oberfläche, einfacher Navigation und klaren Anleitungen. Ein gutes UI verkürzt die Einarbeitungszeit und hilft Teams, Best Practices umzusetzen.
Unterstützte Betriebssysteme: Stellen Sie sicher, dass das Tool die Plattformen unterstützt, auf denen Ihre App läuft – egal ob iOS, Android oder beides.
Berichte und Einblicke: Hochwertige Tools kommunizieren klar, was behoben werden muss. Achten Sie auf detaillierte Berichte, die Probleme verständlich erklären, Prioritäten setzen und idealerweise Empfehlungen zur Behebung geben.
Kundensupport und Dokumentation: Da Barrierefreiheit komplex sein kann, sollten Tools guten Support, aktive Communities, Schulungen und ausführliche Dokumentation bieten. Das spart Zeit und Frust, besonders wenn Sie neu im Thema sind.
Kostenlose Testversion oder Demo: Testen Sie das Tool vor dem Kauf selbst. Eine kostenlose Testphase oder Live-Demo zeigt, wie es in Ihren Workflow passt und ob es die gewünschten Einblicke und Ergebnisse liefert.
Was tun nach dem Barrierefreiheitstestbericht für mobile Apps?
Das Audit Ihrer mobilen Apps auf Barrierefreiheit ist nur der erste Schritt – entscheidend ist, was Sie danach tun. Überprüfen Sie die im Audit gefundenen Probleme und gruppieren Sie sie nach Schweregrad und Typ (z.B. fehlende Beschriftungen, geringer Kontrast, schlechte Fokusreihenfolge usw.). Priorisieren Sie Korrekturen, die die grundlegende Nutzbarkeit oder wichtige Aufgaben wie Navigation oder Formularausfüllung blockieren.
Angenommen, Sie sind ein Händler und haben ein Barrierefreiheitsaudit für Ihre App durchgeführt. Sie stellen fest, dass mehrere wichtige Buttons – darunter „In den Warenkorb“ – nicht für Screenreader beschriftet waren. Während das Entwicklungsteam zunächst visuelle Layoutfehler behoben hat, zeigte der Bericht, dass blinde Nutzer keine Einkäufe abschließen konnten.
Nach der Beschriftung dieser Buttons und der Verbesserung der Fokusreihenfolge wurde nicht nur die Nutzung für Screenreader verbessert, sondern auch die Warenkorbabbrüche insgesamt reduziert. Kurz: Die Behebung von Barrierefreiheitsproblemen verbessert oft das Erlebnis für alle.
Betrachten Sie Ihren Barrierefreiheitsbericht als Fahrplan – er gibt Ihnen einen klaren Startpunkt für echte, messbare Verbesserungen.
Barrierefreiheit mobiler Apps mit AudioEye
Mobiltelefone werden weiterhin bestimmen, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren – und Barrierefreiheit darf kein nachträglicher Gedanke mehr sein. Sie ist ein zentraler Bestandteil hochwertiger, benutzerfreundlicher digitaler Erlebnisse. Außerdem geht es bei Barrierefreiheitstests nicht nur um Konformität, sondern darum, dass Ihre App für alle und in jedem Kontext funktioniert.
Und genau hier kommt AudioEye ins Spiel.
Die Mobile Audits von AudioEye kombinieren die Geschwindigkeit der Automatisierung mit der Expertise menschlicher Audits, um Barrieren in Ihrer mobilen App zu erkennen. Die Ergebnisse werden in einem detaillierten, leicht teilbaren Bericht zusammengefasst, der Ihrem Team einen klaren Startpunkt für Verbesserungen gibt. Und mit AudioEye Assurance genießen Sie einen 400 % besseren Rechtsschutz als bei Beratungs- oder reinen Automatisierungslösungen.
Bereit, Ihre mobile App barrierefreier zu machen? Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie AudioEye Barrierefreiheit zum Wettbewerbsvorteil macht.
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